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Champs Èlysees

Die Avenue des Champs-Élysées gehört zu den berühmtesten Straßen der Welt. Die Prachtallee wird allgemein auch gerne als „Les Champs“ bezeichnet. Zahlreiche Urlauber kommen jedes Jahr hierher, um diese fantastische Flaniermeile zu Gesicht zu bekommen. Die Champs-Élysées stellt eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Weltmetropole Paris dar. Sie gilt, neben dem Louvre und Eiffelturm, zu den meistbesuchten Highlights der Stadt.
Auto fahren in Paris

Auto fahren kann vor allem im Innenstadtbereich von Paris zu einem regelrechten Abenteuer werden, besonders wenn man sich nicht auskennt. Wer mit dem Auto nach Paris fahren will, stößt zunächst unweigerlich auf den Boulevard Periqherique, eine 8 spurige Schnellstrasse, welche Paris umringt. Von dort führen an den alten Stadttoren, den so genannten Portes, verschiedene Abfahrten in die Stadtteile von Paris. Die Stadt wird von verschiedenen Verkehrsachsen durchzogen. Diese Schnellstraßen ermöglichen ein vergleichsweise schnelles Durchqueren der Stadt, obwohl auch sie oft von Staus und zäh fließendem Verkehr betroffen sind.
Flüge nach Paris

Paris, nicht nur die Stadt der Liebe, sondern längst ein begehrtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Natürlich möchte man so günstig wie möglich fliegen und spätestens hier wird man von der Vielzahl der Angebote förmlich überschwemmt. Billigflieger geben sich die Klinke in die Hand [...]
Modemesse

Paris zu besuchen bedeutet nun wahrlich nicht nur sich einmal von den wunderbaren Sehenswürdigkeiten in den Bann dieser Stadt ziehen zu lassen, sondern eben auch den Chic und das Ambiente dieses Ortes in sich aufzunehmen. Was hierbei natürlich geradezu für Paris inzwischen zu einem echten Synonym geworden ist, ist hierbei einfach die Mode. Paris als Stadt der Haute Couture zu bezeichnen ist dabei keinesfalls einmal eine Übertreibung, sondern vielmehr die Darstellung des Lebensgefühls und des Selbstverständnisses, mit welchem die Pariser Einwohner dies zurecht von sich behaupten.
Studieren in Paris
Bereits 14% der deutschen Studenten studieren mittlerweile im Ausland, 9.1% davon in Frankreich. Dank der EU sowie der Deutsch-Französischen Freundschaft ist der Prozess für Deutsche Studenten sich die die französischen Universitäten einzuschreiben enorm vereinfacht worden. Doch was ist es dass deutsche Studenten ins Ausland und gerade nach Frankreich zieht?
Opéra Garnier
Die “Opéra Garnier” ist neben der “Opéra Bastille” eines der zwei Opernhäuser in Paris und wurde durch den jungen -damals noch fast unbekannten- Architekt und Baumeister Charles Garnier erbaut, der mit seinen Entwurf den Architektenwettbewerb gewann. Auftrag für den Bau erteilte Napoléon III., nachdem ein Attentat auf ihn während eines Besuch der Oper “Salle de la rue Lepeletier” im Jahre 1858. …
Die Freiheitsstatue
Im Hafen von New York steht die berühmte Freiheitsstatue, die in aller Welt bekannt ist. Entworfen wurde diese kolossale Statue von dem französischen Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi, der dieses Projekt der Idee des Politikers Édouard René Lefebvre de Laboulaye, einem Republikaner, verdankte. …
Hôtel de Ville

Das “Hôtel de Ville” (dt. Rathaus) befindet vor dem “Place de Grève”, im 4. Arrondissement an der Rue de Rivoli. Der Platz “Place de Grève” (dt. Sanduferplatz) war im Mittelalter der wichtigste Umschlaghafen in Paris, allerdings bekam sein Name durch die vielen Streiks der unzufriedenen Hafenarbeiter auch den Beinamen “Streikplatz”. Des Weiteren erlangte der “Place de Grève” aufgrund der vielen öffentlichen Hinrichtungen, des Galgen und des Prangers, ebenso wie des Richtbocks, sowie in der Zeit der Revolution die Guillotine, eine gewisse Berühmtheit. Im Jahre 1803 wurde der “Streikplatz” in “Place de l’Hôtel-de-Ville” (dt.: Rathausplatz) umgetauft. …
Disneyland Resort Paris
32 km östlich von Paris findet man, verteilt auf 1.943 Hektar, seine Lieblinge: Ob Chip und Chap, Winnie Poo und seine Freunde, Schneewittchen, die böse Königin, Belle, oder Micky Maus und alle seine Freunde. Im “Disneyland Resort Paris” (bis 1994 “Euro Disney Resort”), welches im Jahre 1992 eröffnet wurde, erwarten einen jede Menge Überraschungen, wilde Abenteuer und viel Faszinierendes, das nicht nur Kinderaugen strahlen lässt. …
Conciergerie

Das Wort “Conciergerie” leitet sich im Französischen von dem Wort “concierge” ab, was Hausmeister oder Verwalter bedeutet. Demnach ist die “Concergiere” dessen Wohnsitz oder Arbeitsstätte. Die “Conciergerie” hat allerdings auch eine ganz spezielle Bedeutung, sie bezeichnet die “Conciergerie” im 1. Arrondissement von Paris, auf der “Île de la Cité”. Die “Conciergerie” ist Teil des “Palais de la Cité”, was der frühere Wohnsitz des französischen Königs war. Viele Könige ließen das Gebäude erweitern und verschönern, Louis IX. gab den Bau der berühmten “Sainte Chapelle” errichten, deren Fenster aus riesigen Glasmosaiken bestehen. Erst ein Überfall auf das Palais, welcher im Jahre 1358 aufgrund des Aufstandes der Jacquerie, ein Bauernaufstand, …
Moulin Rouge
Bekannt und wiederbelebt durch Lieder wie “Lady Marmelade”, gesungen von den Sängerinnen Pink, Christina Aguilera, Lil’ Kim und Mýa, oder den Filmerfolg “Moulin Rouge” mit Nicole Kidman und Ewan McGregor, machen das “Moulin Rouge” zu einer der wichtigsten Attraktionen des Pariser Nachtlebens. Das Gebäude, was seinem Namen der roten Mühle (Moulin Rouge: Rote Mühle) auf seinem Dach verdankt, befindet sich im Stadtviertel Montmartre, im 18. Arrondissement in Paris, welches zu Zeiten der Erbauung des “Moulin Rouge” im Jahre 1889 das Künstlerviertel beheimatete. …
Paris im zentralistischen Staat

Der Begriff “Zentralismus” lässt sich auf verschiedene Bereiche anwenden, doch der Grundgedanke bezeichnet eine zentral organisierte Raumordnung. Wenn man vom zentralistischen System spricht, so wird meist Frankreich als Paradebeispiel herangezogen, da sich die Wurzeln des zentralistischen Gedankenguts und dessen Prinzipien weit in die Geschichte Frankreichs über das “Ancien Regime” über die “Französische Revolution” und über die “Restauration” bis heute verfolgen lassen. …
Cité des sciences et de l’industrie

Wissenschaft und Technik hautnah erleben, das ist im 19. Arrondissement von Paris seit 1986 möglich. Das “Cité des sciences et de l’industrie” (dt.: Stadt der Wissenschaft und der Technik) ist eine öffentliche Einrichtung, für die das französische Forschungs- und das Kulturministerium Verantwortung tragen, und welche das Ziel hat technisches und wissenschaftliches Wissen zu vermitteln und das Interesse daran zu fördern. 5 Millionen …
Sacré-Coer de Montmartre
Die “Sacré-Coer de Montmartre ” oder auch “Basilika Sacré-Coer” genannt, wurde erst nach 39 Jahren im Jahre 1914 fertiggestellt, jedoch erst nach Ende des Ersten Weltkriegs, 1919, geweiht. Begonnen wurde dieses kolossale Projekt auf Wunsch der französischen Bevölkerung einige Jahre vor Baubeginn (1875), da Frankreich im deutsch-französischen Krieg 1870/1871 den Deutschen unterlegen war, was dazu führte, dass die Franzosen einige Demütigungen und Provokationen durch die Deutschen hinnehmen mussten. Getragen wurde …
Katakomben von Paris
Für die im 18. Jahrhundert gebauten Kirchen, Häuser und Paläste wurde Kalkstein gebraucht, den man auch heute noch an den Fassaden finden kann und der den typischen Charme deren ausmacht. Der Kalkstein selbst befand sich unter Paris selbst, sodass dort, in dreißig Meter Tiefe, unterirdischen Gänge angelegt wurden, die heutigen Katakomben, um dort das Kalkstein …
Romantisches Wochenende

aris – auch bekannt als die Stadt der Liebe, ist zweifelsohne die perfekte Destination für einen romantischen Urlaub zu zweit. Egal ob bereits lange verheiratet oder frisch verliebt, romantische Zweisamkeit bei einem Essen in einem der wunderschönen Lokale in Montmatre oder einem Spaziergang entlang der Seine – Paris ist das ganze Jahr über die perfekte Destination. Dazu gehört natürlich auch ein schönes Zimmer in einem der zahlreichen schnuckeligen, kleinen Hotels der Stadt, zum Beispiel am Rive Gauche. …
Französisch sprechen

Paris – Stadt der Liebe, Hauptstadt Frankreichs und beliebtes Reiseziel für zahlreiche Touristen und Städtereisende im Sommer sowie im Winter. Kein Wunder, denn die französische Hauptstadt bezaubert mit einer Vielzahl sehenswerter Bauwerke, Plätze und Parks. Nicht weniger als etwa 160 Museen, rund 200 Kunstgalerien, circa 100 Theater und über 650 Kinos sorgen für Unterhaltung und Kunstgenuss – Konzerte, Ausstellungen, Musik- und Filmfestivals – Paris ist eine Stadt, in die man immer wieder zurückkehren und in der man immer wieder Neues entdecken kann. …
Place de la Concorde

Die Gegend rund um den Louvre ist praktisch auf jedem Quadratzentimeter angefüllt mit heroischer französischer Geschichte. Gerade die Strecke zwischen dem ehemaligen Königspalast und der Place de la Concorde begegnet man auf jedem Schritt einem der vielen historischen Ereignisse, denen in Paris überall Denkmäler gesetzt wurden. Direkt vor dem Louvre erstreckt sich der riesige Jardin des Tuileries, ein ursprünglich nach italienischem Vorbild errichteter Renaissancegarten, der von dem berühmten Gartenbauer André Le Nôtre zu einem …
Louvre

Im Palais du Louvre, das für Jahrhunderte der einstige Sitz der französischen Könige darstellte, befindet sich heute wohl eines der bedeutendsten Museen der Welt. Die Geschichte des Louvre geht bis ins Mittelalter zu König Philippe-Auguste zurück, der das Gebäude um 1190 als Schutzburg errichten ließ. In der folgenden Zeit mehrmals umgebaut und erweitert, erhielt der Louvre als jüngstes Beiwerk 1989 die gewaltige Glaspyramide in der Cour Napoléon, die als Eingangsbereich und Zugang zu allen Flügeln und Abteilungen dient. …
Versailles

Es ist das Symbol des Absolutismus schlechthin – das Schloss und die Gärten von Versailles gelten als Inbegriff der Blütezeit französischer Macht und Kunst. Obwohl das Schloss von Versailles heute beinahe leer ist – Mobiliar und Kunstgegenstände wurden während der Französischen Revolution vom Volk requiriert – erlebt man bei einer Führung durch die Prachträume den einstigen Ruhm und Glanz dieser als Goldenes Zeitalter bezeichneten Epoche. …
Shopping

In Paris gibt es nichts, was es nicht gibt – so könnte das Motto der vielen Einkaufstempel, Modegeschäfte, Delikatessenläden und Antiquitätengeschäfte lauten. Das mag zwar zutreffen, doch ist ein Einkaufsbummel in der französischen Hauptstadt auch ausgesprochen teuer, wenn man sich von der paradiesischen Vielfalt der angebotenen Waren verführen lässt. …
Die Seine

Die Bedeutung der Seine für Paris zeigt sich bereits darin, dass die Stadt ein Schiff in ihrem Wappen trägt. Die Pariser lieben ihren Fluss – ob mit einer Schiffsfahrt oder einem Spaziergang an seinen Ufern, die Seine ist gleichbedeutend mit Erholung, Entspannung und tiefverwurzelter Lebensfreude. Dabei dient der Fluss auch heute noch profaneren Zwecken: zahlreiche Lastkähne ziehen die gemächliche Art des Gütertransports der Straße vor, unzählige “bateaux mouches”, die Ausflugsboote, die täglich viele Tausende Touristen befördern, beleben das träge dahinfließende Wasser der Seine. …
Place Vendôme

Eleganz und städtebauliches Können zeichnen den königlichen Platz von Paris aus – die Place Vendôme. Bereits 1698 vom Architekten Hardouin-Mansart entworfen, musste die klassizistische Platzanlage wegen Geldmangels noch einige Jahre auf ihre Ausführung warten. Die Geschlossenheit und Unversehrtheit der Freifläche und der umliegenden Gebäude mit ihren streng einheitlichen Fassaden machen den Reiz der Place Vendôme aus. Hier wurde der königliche Repräsentationswunsch mit bürgerlicher Zweckmäßigkeit harmonisch verbunden, was man auch im Zuge der diversen Renovierungsmaßnahmen nicht veränderte. ….
Pantheon

Die auf dem Hügel Sainte-Geneviève errichtete ehemalige Kirche dient seit langer Zeit nur noch Frankreichs nationalem Totenkult. Hier befinden sich die Grabstätten vieler berühmter Franzosen, die aufgrund ihrer Leistungen in Wissenschaft und Kunst einen letzten Ehrenplatz in dieser prächtigen Ruhmeshalle verdient haben. …
Musée Rodin

Auguste Rodin war ein Pariser mit Leib und Seele. 1840 im fünften Arrondissement geboren, besuchte er die Kunstgewerbeschule “Ecole impériale spéciale de dessin et de mathématiques”. Nachdem seine Versuche, in die Pariser Kunstakademie aufgenommen zu werden, erfolglos blieben, arbeitete Rodin als Gipser bei einem Dekorationsunternehmen. Sein Erfolg ermöglichte ihm eine Studienreise nach Italien, wo er sich von den Meisterwerken Michelangelos inspirieren ließ. Rodin bekam Aufträge für Statuen, ….
Montparnasse

In den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts war der Montparnasse das Zentrum für Literatur und bildender Kunst. Auch Philosophen und Existenzialisten zog es hierher, nachdem dieses Viertel den Montmartre in seinem Rang als Künstlerkolonie abgelöst …
Montmartre

Den Montmartre verbindet man mit Straßenmalern, Cancan, Toulouse-Lautrec, Moulin Rouge und Künstlercafés. Was früher das Künstler- und Bohèmeviertel von Paris schlechthin war, ist an manchen Stellen zum schnöden Amüsier- und Rotlichtbezirk verkommen. Doch der Hügel über Paris hat seine attraktiven Seiten, man muss sie nur finden.
Metro

Pünktlich zur Weltausstellung 1900 wurde die erste Métro-Linie eingeweiht, sie verlief zwischen Porte Maillot und Vincennes und zog Bewunderer und Skeptiker zugleich an. Nur etwa 10 Jahre später konnte man stolze 70 Kilometer Betriebsstrecke vorweisen und 1934 wurden die gesamten Vororte von Paris an das Streckennetz angeschlossen.
Les Halles

Früher wurden hier die gesamten Nahrungsmittel der Hauptstadt umgeschlagen und verteilt – das Hallenviertel, das auch der Bauch von Paris genannt wurde, bot alles, was das Feinschmeckerherz und der bescheidene Gaumen begehrten. Schon im Mittelalter waren die um 1183 errichteten Hallen das Zentrum des Rive droite; hier brodelte Tag und Nacht
Jardin du Luxembourg

Die grüne Oase ist einer der schönsten und beliebtesten Pariser Parks; hierher kommen die Studenten vom Quartier Latin ebenso gern wie spielende Kinder und alte Menschen auf ihrem täglichen Spaziergang. Der Jardin du Luxembourg ist nach den Tuilerien der berühmteste Park dieser Stadt. Während der mittlere Teil des Jardin …
Jardin des Plantes

In einem der ruhigsten Viertel von Paris wurde im 17. Jahrhundert auf Anweisung Ludwigs XIII. ein königlicher Garten mit Heilkräutern angelegt, der bereits 1640 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, was zu damaliger Zeit eine kleine Sensation darstellte. Ruhig ist auch die Stimmung in diesem wunderschönen …
Ile St-Louis

Über die Fußgängerbrücke Pont St-Louis gelangt man auf die kleinere der beiden Seine-Inseln im Zentrum der Metropole. Ihren Namen erhielt die ruhige und beschauliche Insel von König Ludwig dem Heiligen, der 1290 auf einem Kreuzzug vor Tunis starb. Bis 1614 existierten an dieser Stelle zwei unbebaute Inseln, die Île aux Vaches (Kuhinsel), die aus morastigem Weideland bestand und die Île Notre-Dame. Auf Anordnung von Kardinal Richelieu wurden die beiden Inseln durch Erdaufschüttungen miteinander verbunden und von Adligen und reichen Bürgern mit vornehmen und luxuriösen Stadtpalästen bebaut. …
Ile de la Cité

Die Île de la Cité ist sowohl das historische als auch das geographische Zentrum der Stadt. Hier siedelten sich die Kelten an, später errichteten die Römer die Stadt Lutetia, die zumindest den Lesern von “Asterix” ein Begriff sein dürfte. Neben der Kathedrale Notre-Dame, der ehemaligen königlichen Residenz und dem Justizpalast befinden …
Geschichte

Aller Anfang ist schwer – dieses Motto gilt für jede Weltstadt, die sich aus ihren bescheidenen Gründerzeiten mehr oder weniger rasant entwickelte. Auch Paris betrat als kleines, von Überschwemmungen heimgesuchtes Fischerdorf die Bühne der Geschichte. Aus der auf der Île de la Cité gelegenen Siedlung der Parisi, die …
Feste und Festivals

Die französische Hauptstadt bietet neben im Laufe der Jahrhunderte entstandenen Sehenswürdigkeiten auch viele moderne Feste und Festivals, die stets ein großes Publikum anziehen und oftmals lange im Voraus ausverkauft sind. Im März findet das Festival du Film des Femmes im Pariser Vorort Créteil statt, das längst seinen Platz unter den namhaften französischen Filmfestivals gefunden hat. Hier werden Filme präsentiert, die von mit und für Frauen gemacht wurden. …
Eiffelturm

Zur Silhouette von Paris gehört der Eiffelturm ebenso, wie das Empire State Building zu New York. Das knapp 307 Meter hohe Ungetüm aus 15.000 Stahlteilen wurde zur Weltausstellung 1889 gegen den massiven Widerstand der Pariser Bevölkerung auf dem damals noch vor der Stadt gelegenen Marsfeld errichtet. Seinem Erbauer Alexandre Gustave Eiffel gelang mit der kühnen Stahlkonstruktion ein für damalige Zeiten gewagtes Meisterwerk. Dabei war der luftige Turm nur als Provisorium geplant, das lediglich …
Centre Pompidou

Das Centre Pompidou ist das bekannteste und wohl auch umstrittenste Kulturhaus in Paris. Beim ersten Betrachten wähnt man sich vor einem Industrierohbau, dessen Versorgungsleitungen, Rohre, Rolltreppen, Lifte und Stützen noch von außen sichtbar sind. 1977 eröffnet, bot das Kulturzentrum beinahe unerschöpflichen Gesprächsstoff für Kritiker und Bewunderer dieses als überdimensionierte Werkstatt angelegten Kunstbetriebs. Benannt wurde das Zentrum nach dem französischen …
Cafes

Was wäre Paris ohne seine Cafés – kaum vorstellbar. Hierher kommen die Pariser auf einen kurzen Espresso, einen Apéro oder einen Plausch mit Freunden. Ein Großteil des Lebens spielt sich sogar in den Cafés ab, ganz selbstverständlich übrigens. Ein Cafébesuch in Paris ist mehr als nur eine kurze Ruhepause, in der man sich etwas Gutes gönnt. Er gehört zum Savoir-Vivre einfach dazu. …
Boulevards

Am deutlichsten erkennt man es auf einem Stadtplan von Paris: die Stadt wuchs von der Mitte heraus und vergrößerte sich stets ringförmig in alle Richtungen. Dieser Expansionsdrang der Metropole wurde stets von einem um die Stadt herum verlaufenden Boulevardring begrenzt, der das Wachstum von Paris wie Jahresringe eines Baumes kennzeichnet. Insgesamt können die breiten Prachtstraßen in drei Ringe aufgeteilt werden: der erste Ring verläuft auf der im 14. Jahrhundert erbauten Stadtmauer …
Bois de Boulogne

Zwischen den westlichen Vororten der Hauptstadt und der Seine bietet der 865 Hektar große Bois de Boulogne den Parisern genügend Platz zum Joggen, Bummeln, Picknicken und Nichtstun. Am Rande des Parks liegen die beiden eleganten Pferderennbahnen Longchamps und Auteuil sowie das womöglich größte Kongreßzentrum der Welt. …
Bastille

Hier nahm die Französische Revolution ihren Anfang, als das aufgebrachte Volk am 14. Juli 1789 die Bastille stürmte. Wer nach Ruinen und eindrucksvollen Überresten des ehemaligen berüchtigten Pariser Gefängnisses sucht, wird leider enttäuscht. Schon kurze Zeit nach der Erstürmung des Staatsgefängnisses, das die Gefangenen selten lebendig verlassen konnten, wurde das verhasste Gebäude abgetragen. Die Brücke an der Place de la Concorde wurde teilweise aus den Quadersteinen dieser Festung errichtet. Immerhin …
Arc de Triomphe

Der Bau des mächtigen Triumphbogens auf der Place de l’Etoile wurde 1806 nach der “Dreikaiserschlacht” von Austerlitz von Napoleon angeordnet. Der Kaiser wollte seiner siegreichen Grande Armée ein beeindruckendes Denkmal setzen, das jeden Betrachter in Erfurcht und Bewunderung versetzen sollte. Doch erst Louis-Philippe ließ den Bau, der zur Regentschaft Napoleons nicht über das Fundament hinauskam, fertig stellen. Eine Genugtuung wurde dem Initiator des Arc de Triomphe, …
Friedhof Père Lachaise

Er hat eher den Anschein eines Parks als eines Friedhofs – der Cimetière Père Lachaise ist Grab- und Kultstätte zugleich. Der auf hügeligem Gelände im Nordosten von Paris gelegene “Prominentenfriedhof” ähnelt einer kleinen Stadt mit seinen Mausoleen und häuserartigen Gräbern, seinen mit Kopfsteinpflaster angelegten Wegen und den schattigen, mit Bänken ausgestatteten Alleen. Man könnte ihn als ein Biotop bezeichnen oder eine dem lauten Alltag entrückte Welt für sich. …
Notre Dame

Sie gehört zu den beeindruckendsten gotischen Kathedralen Frankreichs: Notre-Dame ist eine gelungene Kombination aller Stilelemente, die die Baukunst der Gotik aufzuweisen hatte. Als Vorbilder dienten die Kathedralen von Reims, Chartres und Amiens, die zwar erst weit nach dem Baubeginn von Notre-Dame errichtet wurden, deren Architektur jedoch teilweise in die über 150 Jahre dauernde Bauzeit der Pariser Kirche übernommen wurde. Von der Grundsteinlegung 1163 unter Ludwig IX., …
Musee de Cluny

Das Musée de Cluny, dessen offizielle Bezeichnung “Museum mittelalterlicher Kunst und Kultur” lautet, beherbergt eine beeindruckende Sammlung mittelalterlicher Kunstgegenstände. Der ehemalige Stadtpalast der Äbte von Cluny, ein dreiflügeliger Gebäudetrakt, der zur Straße hin durch eine Mauer abgeschlossen ist, steht auf dem Gelände einer römischen Thermenanlage. Die burgundische Benediktiner-Abtei Cluny errichtete Anfang des 14. Jahrhunderts eine Dependance …
Marché aux Puces de Saint-Ouen

Zwischender Porte de Clignancourt und der Porte de Saint-Ouen liegt ein wahres Paradies für Schatzsucher, Sammler und Schnäppchenjäger: der Marché aux Puces de Saint-Ouen bietet auf insgesamt 15 Kilometer Länge (!) alles was das Herz begehrt. Wenn man dieses Eldorado des “bric-à-brac”, wie Trödel in Frankreich liebevoll genannt wird, von der Métro aus erreicht, ist man zuerst ein wenig enttäuscht. Man erblickt Verkaufsstände in langen Reihen, die wenig malerisch mit Pepe Jeans vollgepackt sind. …
Essen und Trinken

Paris bietet für jeden Gaumen das passende Gericht. Hier findet man die schönsten Hotels in Frankreich. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die hohen Ansprüche von Gourmets oder einfache Speisen in Bistros handelt, die französische Küche ist weltberühmt wegen ihrer Vielseitigkeit und hohen Qualität. Ein einziger Aufenthalt in Paris wird kaum genügen, um sich durch das reiche Angebot der klassischen französischen “Cuisine” zu essen. Neben Spezialitäten wie Foie gras (Gänseleberpastete) mit Trüffeln, Coq au Vin (in Rotwein gegartes Hähnchen), Escargots à la bourguignonne (Burgunderschnecken) oder dem beliebten Dessert Tarte tatin …
Saint-Germain-des-Prés

Für viele Parisreisende ist Saint-Germain-des-Prés das schönste Viertel zum Bummeln, Einkaufen und Stöbern. Noch in den 1950er Jahren befand sich hier das Zentrum der intellektuellen Szene, in der sich bürgerliche Querdenker mit neuen Philosophen in Cafés brillante Wortgefechte lieferten. Zu Zeiten des radikalen gesellschaftlichen Umbruchs während der 60er Jahre …
Mode und Designer

Die Mode wurde zwar nicht hier erfunden, doch Paris ist unumstritten die Modehauptstadt weltweit. Dabei sind es nicht nur die großen französischen Couturiers, die in Frankreichs Hauptstadt von sich reden machen, auch Japaner wie Kenzo und Issey Miyake und die belgischen Designer Ann Demeulemeester und Dries van Noten führen Jahr für Jahr ihre neue Kreationen auf den berühmten Modenschauen vor.
Disneyland

Ob Disneyland Resort Paris nur ein riesiger Vergnügungspark ist, durch den tagtäglich gewaltige Menschenmengen geschleust werden, oder ob es sich hierbei um ein Stück amerikanisches Kulturgut handelt, muss jeder Besucher für sich selbst entscheiden. Eines ist jedoch sicher – der Wunsch, dem Alltag für einige Stunden zu entfliehen, ist in der Alten Welt ebenso stark ausgeprägt wie in den Vereinigten Staaten von Amerika.