Champs Èlysees
Die Avenue des Champs-Élysées gehört zu den berühmtesten Straßen der Welt. Die Prachtallee wird allgemein auch gerne als „Les Champs“ bezeichnet. Zahlreiche Urlauber kommen jedes Jahr hierher, um diese fantastische Flaniermeile zu Gesicht zu bekommen. Die Champs-Élysées stellt eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Weltmetropole Paris dar. Sie gilt, neben dem Louvre und Eiffelturm, zu den meistbesuchten Highlights der Stadt. Entlang der Straße reihen sich bedeutende Bauwerke aneinander, man kommt am Grand Palais und Petit Palais vorbei und lässt auch den gleichnamigen Élysée-Palast nicht außer Acht. Die Champs-Élysées endet am berühmten Place de la Concorde, wo der atemberaubende Obelisk von Luxor steht.
Dort, wo heute die Champs-Élysées entlangführt, waren einst nur unbebaute Landschaften zu finden. Inmitten dieser begrünten Region stand das Palais des Tuileries. Die einstige Königin Maria de‘ Medici wies im Jahre 1616 den Bau einer Promenade an, die mit zahllosen Bäumen gesäumt wurde. Ludwig XIV. erweiterte die Straße um ein Vielfaches, daneben zweigten später ein paar kleinere Wege ab. Bereits im 18. Jahrhundert erfreute sich die Straße großer Beliebtheit, sodass man mit dem Bau der heutigen Paläste begann. Bis heute gilt sie als bedeutendste Flaniermeile des ganzen Landes.

Der Place de la Concorde ist das schönste Highlight der Champs-Élysées. Inmitten des Platzes ragt der 23 Meter hohe Obelisk von Luxor auf, der ein bemerkenswertes Fotomotiv abgibt. Der Place Charles-le-Gaulle ist ebenso über die Champs-Élysées erreichbar. Das Zentrum des Platzes wird vom Triumphbogen gebildet, der ebenfalls zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Paris gehört. Nach Anbruch der Dunkelheit wird das, 1836 erbaute, Bauwerk besonders schön beleuchtet.